Arbeiten im Nebenfach
Städtebau und Regionalplanung

Entwicklungskonzept.

Die Struktur der ländlichen Räume hat seit dem II. Welt­krieg erhebliche bauliche, soziale und funktionale Ver­änderungen erfahren. Diese Veränderungen wirkten sich auf das Erscheinungsbild der Dörfer aus, das sich mehr oder weniger städtischen „Vorbildern“ anglich. So hat sich auch das Bild des Ortskerns von Billig (nahe Bonn) im Laufe der letzten Jahrzehnte durch bauliche und gestalterische Einzelmaßnahmen erheblich verändert.

Euskirchen-Billig vor der ErneuerungsmaßnahmeIm Wintersemester 2002/03 haben meine Kom­militonen und ich in Gruppenarbeit Billig und die angren­zenden Be­reiche einer Bestands­auf­nah­me und -analyse unterzogen und ein Dorf­ent­wick­lungs­konzept erarbeitet, das die Erhal­tung der dörf­lichen Eigenart durch behutsame Gestal­tungs- und Erneuerungs­maßnahmen verfolgt.

Nach Vorstellung des Konzepts vor dem Rat der Stadt Euskirchen im April 2004 wurden Teile unserer Ergebnisse bei der tatsächlichen Planung berücksichtigt – unter anderem hat Billig einen „richtigen“ Dorfplatz erhalten. mehr ►


Verkehr.

Bahnhöfe: Beispiele aktueller Umgestaltungen. Leipzig

1909 begannen die Baumaßnahmen für den Hauptbahnhof Leipzig, den – damals wie heute – größten Kopfbahnhof Europas. Er wurde im Dezember 1915 fertiggestellt, 1944 von amerikanischen Bombern zerstört und von 1948 bis 1962 wiederaufgebaut. Aufgrund der politischen und verkehrstechnischen Entwicklung nahm die Bedeutung in den Folgejahren bis zur Wiedervereinigung ständig ab. 1994 wurde ein Architektenwettbewerb zur umfassenden Umge­staltung ausgelobt. Als Pilot­projekt in der Bahnhofsrevitalisierung fand unter Erhalt der charakteristischen, denkmalgeschützten Fassaden und der historischen Wartesäle ein Umbau zu einem Bahnhof mit Einkaufs- und Dienstleistungszentrum statt.

Bahnhöfe: Beispiele aktueller Umgestaltungen. Leipzig

Bahnhöfe: Beispiele aktueller Umgestaltungen. Leipzig
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Semester:
SS 2002
Veranstaltung:
OSem Planungsseminar Städtebau
Leiter:
Prof. Dr.-Ing. H. STRACK,
Verm.-Ass. Dipl.-Ing. U. HOMA,
Verm.-Ass. Dipl.-Ing. S. RINSCHE,
Bau-Ass. Dipl.-Ing. V. SPANGENBERGER
Datum:
28. Juni 2002

Eine Kurzfassung der Arbeit (PDF, 2 Seiten) ist ebenfalls verfügbar.

Binnenschiffahrt: Ökologische Vorteile, Auswirkungen auf die Gewässer

Die Binnenschiffahrt hat einen Anteil von rund 17% am gesamten Güterfernverkehrsaufkommen in Deutschland (nach Gewicht). Das Binnenschiff ist relativ langsam, aber wegen seiner Groß­räumig­keit besonders für Massengüter, wie Baustoffe, Erze, Mineralöl, Kohle und Getreide, geeig­net. Der Energiebedarf von lediglich 1,3 l Diesel pro 100 tkm (Bahn: 1,7 l, Lkw: 4,1 l) geht mit einem ent­sprechend geringen Ausstoß von Kohlendioxid einher (33 g pro tkm; Bahn: 48 g, Lkw: 164 g). Ein einziger Schubverband kann bis zu 400 Bahnwaggons oder 650 Lkw ersetzen und dabei bis zu 70% Energie einsparen. Gleichwohl hat die Schiffahrt zahlreiche direkte (mecha­ni­sche, phy­si­sche, chemische) und indirekte (Flußbegradigung, Schiff­fahrtsbauten, Unterhaltmaß­nahmen) Aus­wirkungen auf die Gewässer und deren Umgebung: Umweltschäden sind möglich.

Binnenschiffahrt: Ökologische Vorteile, Auswirkungen auf die Gewässer

Binnenschiffahrt: Ökologische Vorteile, Auswirkungen auf die Gewässer
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Semester:
SS 2001
Veranstaltung:
Sem Kulturtechnik
Leiter:
Prof. Dr.-Ing. E. EGGERS,
Dr.-Ing. B. TISCHBEIN
Datum:
26. Juni 2001

Eine Kurzfassung der Arbeit ist nicht verfügbar.