Referate im Hauptfach
Geographie

Hauptstudium.

Lokale Agenda 21

Eine Lokale Agenda 21 ist ein kommunales Aktionsprogramm mit dem Ziel, die ökologische, ökonomische und soziale Zukunftsbeständigkeit der Gemeinde, die Nachhaltigkeit, sicherzustellen. Ein strukturiertes Vorgehen ist erforderlich, damit der Prozess nachvollziehbar und verbindlich wird. Zudem müssen auch die Begriffe wohldefiniert sein: so ist das Modewort „Nachhaltigkeit“ in den letzten Jahren in (fast) aller Munde, doch ist damit nur selten tatsächlich das gemeint, was hier darunter verstanden werden soll, wenn überhaupt eine konkrete Vorstellung besteht. – In dieser Arbeit werden zunächst die wesentlichen Merkmale einer Lokalen Agenda 21 schlagwortartig gezeigt, bevor ein Fallbeispiel für einen Baustein des Agenda­prozesses kurz vorgestellt wird.

Lokale Agenda 21

Lokale Agenda 21
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Semester:
WS 2003/04
Veranstaltung:
SSem Humangeographie:
„Möglichkeiten und Formen einer medialen Präsentation und Vermittlung geographischer Sachverhalte und Fragestellungen — das Beispiel von Planung für eine ‚Nachhaltige Entwicklung‘ in Bonn“
Leiterin:
Prof. Dr. S. TRÖGER
Datum:
25. November 2003

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Prozessmodelle und Geomorphogenetik — Beispiel historische Bodenerosion

Ein Prozessmodell dient der Darstellung eines (hier: geomorphologischen) Systems, dessen „Komponenten durch Funktionalbeziehungen miteinander verbunden sind“ (AHNERT 1999). In der Geomorphogenetik werden Aussagen zur Formenentwicklung über lange Zeiträume getroffen; hierbei müssen zusätzlich zu den Gesetzen und Regeln der funktionalen Geomorphologie – also vor allem der Prozessmodelle – unter anderem „die relevanten klimatischen und tektonischen Ereignisse der Erdgeschichte […], soweit ihre Vorgangsspuren […] Bestandteile der zu erklärenden Landschaft sind“ (ebd.), berücksichtigt werden. In dieser Arbeit wird der Frage, ob ein Model­lierungsansatz (im Sinne eines Prozessmodells) bei der Untersuchung historischer Boden­erosion anwendbar ist, nachgegangen.

Prozessmodelle und Geomorphogenetik — Beispiel historische Bodenerosion

Prozessmodelle und Geomorphogenetik — Beispiel historische Bodenerosion
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Semester:
SS 2003
Veranstaltung:
OSem Physische Geographie:
„Geomorphologische Systemanalyse“
Leiter:
Prof. Dr. R. DIKAU
Datum:
3. Juli 2003

Eine Kurzfassung der Arbeit ist nicht verfügbar.

Wirtschaft in Andalusien

10 bis 20% des Bruttosozialprodukts der andalusischen Wirtschaft stammen vermutlich aus Schwarzarbeit (BRINKE/KRÄNZLE 2002), die Arbeitslosenquote ist doppelt so hoch wie im spanischen Durchschnitt und Folgen des Tourismus belasten die Umwelt. Gleichwohl ist Andalusien – genauer: die Küste mit ihren fremdenverkehrlichen Nutzungen – ein Magnet vor allem für junge Leute, die an „schnelle[s] Geld“ (ebd.) gelangen wollen. Die Infrastruktur ist an der Küste dementsprechend überdurchschnittlich gut entwickelt; im Hinterland ist sie jedoch vernachlässigt. Die Ambiguitäten von Fortschritt und Rückstand machen die Beschäftigung mit der Ökonomie Andalusiens zu einem Feld, in dem die zukünftigen Entwicklungen keineswegs klar zu erkennen sind.

Wirtschaft in Andalusien

Wirtschaft in Andalusien
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Semester:
WS 2002/03
Veranstaltung:
SSem Regionale Geographie:
„Andalusien“
Leiterinnen:
Dr. A. SCHÜTTEMEYER, E. JAGNOW
Datum:
19. Februar 2003

Eine Kurzfassung der Arbeit (PDF, 10 Seiten) ist ebenfalls verfügbar.

Vertrauen im Netz — Grundlage für den elektronischen Geschäftsverkehr

Im elektronischen Geschäftsverkehr (hier: B2C) läuft die individuelle Vertrauensbildung auf Seiten des Kunden häufig nach ungeeigneten Kriterien ab: so spielt etwa die grafische Aufmachung des Internetauftritts die mit weitem Abstand größte Rolle bei der Einschätzung der Glaubwürdigkeit eines potentiellen Geschäftspartners (FOGG et al. 2002). Werden schlechte Erfahrungen gemacht, so kann die Glaubwürdigkeit des Mediums Internet insgesamt leiden, was ein Hemmnis für die Weiterentwicklung des elektronischen Geschäftsverkehrs bedeutet. Entwickeln die Kunden hingegen ein stärkeres und vor allem begründetes Sicherheitsgefühl und Vertrauen, so kann dieses Hemmnis beseitigt oder doch wenigstens abgemildert werden – eine Aufklärungsaufgabe etwa für Verbraucherschutzverbände.

Vertrauen im Netz — Grundlage für den elektronischen Geschäftsverkehr

Vertrauen im Netz — Grundlage für den elektronischen Geschäftsverkehr
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Semester:
WS 2002/03
Veranstaltung:
OSem Humangeographie:
„Wirtschaftsgeographie des Internet“
Leiter:
Prof. Dr. G. GRABHER
Datum:
20. Dezember 2002

Eine Kurzfassung der Arbeit ist nicht verfügbar.

Bildverarbeitung mit IDL und ENVI

Interactive Data Language (IDL) ist eine datenfeldorientierte Programmiersprache für den wissenschaftlichen Einsatz, die unter anderem Werkzeuge für mathematische Berechnungen und grafische Darstellung enthält. Environment for Visualizing Images (ENVI) ist ein in IDL entwickeltes Bildverarbeitungssystem. In dieser Arbeit wird der Aufbau von IDL und ENVI kurz dargestellt, und es werden Beispiele gegeben, wie das System zur digitalen Bildverarbeitung in der Fernerkundung eingesetzt werden kann – von einer einfachen Kontrastverbesserung über Histogram Equalization bis hin zur Hauptkomponentenanalyse multispektraler Satellitenaufnahmen, die zur Trennung von Rauschen und benötigter Information genutzt wird.

Bildverarbeitung mit IDL und ENVI

Bildverarbeitung mit IDL und ENVI
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Semester:
WS 2002/03
Veranstaltung:
SSem Arbeitsmethoden in der Geographie:
„Digitale Bildverarbeitung und Mustererkennung in der Fernerkundung“
Leiter:
Dr. M. CANTY
Datum:
25. Oktober 2002

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Raum und Lebensraum als Schicksal und Mythos — Die Wiederkehr der Geopolitik?

SCHMOLCK stellte 1943 in der Zeitschrift für Geopolitik die Behauptung auf, dass „die USA nach dem Krieg die Auflösung jedes Volkstums durch hemmungslose Mischung der Erdbevölkerung, die Standardisierung der Verbrauchermassen, die Zerschlagung nationaler Staaten, die Absetzung ihrer Führungen […] und die Internationalisierung der Welt“ planten. Es sind deutliche Parallelen zu den Aussagen der heutigen Globalisierungsgegner erkennbar. Fragestellungen, mit denen sich die Geopolitik in den 1940er Jahren befasst hat, sind offensichtlich auch gegenwärtig bedeutsam. In dieser Arbeit wird die Rolle der Geopolitik von 1945 bis heute untersucht (die Abschnitte 2 und 3 stammen von meinen Kommilitonen P. MARR und T. RÖMER).

Raum und Lebensraum als Schicksal und Mythos — Die Wiederkehr der Geopolitik?

Raum und Lebensraum als Schicksal und Mythos — Die Wiederkehr der Geopolitik?
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Semester:
SS 2002
Veranstaltung:
SSem Humangeographie:
„Geographie und NS-Diktatur“
Leiterin:
A. MEHMEL
Datum:
17. Juli 2002

Eine Kurzfassung der Arbeit (PDF, 2 Seiten) ist ebenfalls verfügbar.

Gesundheitsrelevante Aspekte in der räumlichen Planung: Das Healthy Cities Programme der WHO

Die Gesundheit der Menschen hängt stark von den Lebens- und Arbeitsbedingungen ab, also der Beschaffenheit der physischen Umwelt und der sozio-ökonomischen Umgebung. Bei einem weltweiten Urbanisierungsgrad von rund 50% ist es offensichtlich, dass der kommunalen Ebene eine besondere Verantwortung für gesundheitsrelevante Bereiche, etwa durch städtebauliche Planung und Übernahme sozialer Aufgaben, zukommt. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat das Healthy Cities Programme entwickelt, um Städte dabei zu unterstützen, politische Ziele, wie Gesundheit für alle, in eine konkrete Planung umzusetzen. In dieser Arbeit wird nach einer allgemeinen Vorstellung des Programms auf die konkrete Umsetzung weltweit und insbesondere in Deutschland (Gesunde-Städte-Netzwerk) eingegangen.

Gesundheitsrelevante Aspekte in der räumlichen Planung: Das Healthy Cities Programme der WHO

Gesundheitsrelevante Aspekte in der räumlichen Planung: Das Healthy Cities Programme der WHO
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Semester:
SS 2002
Veranstaltung:
SSem Physische Geographie/Humangeographie:
„Gesundheit und Umwelt II“
Leiter:
Dr. med. T. KISTEMANN M. A.
Datum:
03. Juli 2002

Eine Langfassung der Arbeit ist nicht verfügbar.

Infektionsepidemiologie: Epidemiologie von HIV und AIDS weltweit

Die Epidemiologie ist der „Wissenschaftszweig, der sich mit der Verteilung von übertragbaren und nichtübertragbaren Krankheiten und deren physikalischen, chemischen, psychischen und sozialen Determinanten und Folgen in der Bevölkerung befasst“ (HILDEBRANDT 1994). Schwerpunkt der vorliegenden Arbeit ist die Untersuchung der raum-zeitlichen Verbreitung des HI-Virus und von AIDS. Das HI-Virus hat mehrere Infektionswege. Deren relative Bedeutung ist in den einzelnen Erdteilen unterschiedlich; die Ausbreitung der Seuche auf die gesamte Erde dauert über ein Jahrzehnt. Die Darstellung dieser raum-zeitlichen Zusammenhänge bildet den Hauptteil. Es schließt sich eine Beschreibung der auf internationaler Ebene betriebenen Maßnahmen für die Eindämmung der Epidemie an.

Infektionsepidemiologie: Epidemiologie von HIV und AIDS weltweit

Infektionsepidemiologie: Epidemiologie von HIV und AIDS weltweit
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Semester:
WS 2001/02
Veranstaltung:
SSem Physische Geographie/Humangeographie:
„Gesundheit und Umwelt I“
Leiter:
Dr. med. T. KISTEMANN M. A.
Datum:
27. Februar 2002

Eine Kurzfassung der Arbeit (PDF, 4 Seiten) ist ebenfalls verfügbar.

Europa der Regionen

Die Regionen spielen eine immer stärkere Rolle im europäischen Integrationsprozess und im institutionellen Gefüge der Europäischen Union. Die Nationalstaaten geben Souveränität an die supra- und an die sub-nationale Ebene ab – also an die EU einerseits, an die Regionen andererseits. Setzten sich diese Vorgänge fort, könnte das Modell eines Europa der Regionen dasjenige des Europa der Nationalstaaten ablösen. In dieser Arbeit geht es indes nicht um eine Bewertung, ob und inwieweit dies politisch wünschenswert sein könnte – es soll lediglich die bisherige Entwicklung (Rat der Gemeinden und Regionen Europas, Versammlung der Regionen Europas, Ausschuss der Regionen) dargestellt werden. Ein weiterer Abschnitt enthält Informationen über die regionale Gliederung der Europäischen Union für statistische Zwecke (Nomenclature des unités territoriales statistiques, NUTS).

Europa der Regionen

Europa der Regionen
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Semester:
WS 2001/02
Veranstaltung:
SSem Humangeographie:
„Regionalismus“
Leiter:
Prof. Dr. J. POHL
Datum:
4. Februar 2002

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Grundstudium.

Virtual Cities

Der Begriff Virtual City kann unterschiedliche Dinge bezeichnen: einerseits die virtuelle Entsprechung einer real existierenden – das heißt hier: anfassbaren – Stadt im Internet. Dabei muss es sich nicht notwendigerweise um eine dreidimensionale Darstellung handeln (3D Virtual City, DODGE 1997), sondern es sind etwa auch eine zweidimensionale Flat Virtual City (ebd.) oder eine Web Listing Virtual City (ebd.), die auf ein virtuelles Stadtmodell verzichtet, möglich. Andererseits kann mit Virtual City eine $tpl_h1=echte virtuele tadt“ („True VirtalCity“, „Cyer City“) gemeint sein: diese ist nicht (unbedingt) nach dem Vorbild einer real existierenden Stadt modelliert, bietet aber ihren Einwohnern in jedem Falle die Möglichkeit der Interaktion. Verzichtete man auf die Gesamtmtaphe „Stadt“ und das dreidimensionale Modell, so handelte es sich hier m eine „Netzgemenshaft“ („Online Cmmunity“).

Virtual Cities

Virtual Cities
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Semester:
SS 2001
Veranstaltung:
Sem Humangeographie:<„r /> „Cyberg“ography“
Leiter:
Prof. Dr. K. GREVE
Datum:
18. Juni 2001

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Regionalpolitik in der Bundesrepublik Deutschland: Konzeptionelle Grundlagen und Praxis

Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland garantiert in Artikel 2, Absatz 1 das Grundre„ht auf „freie Entfaltung [der] Persön“ichkeit“. In Realität schränken räumliche Disparitäten die Ausübung dieses Grundrechts in Abhängigkeit vom Standort ein. Räume mit mangelhafter infrastruktureller Ausstattung und unzureichendem Arbeitsplatzangebot stehen Wachstumsregionen mit guter wirtschaftlicher Lage gegenüber – und das, obwohl sich bereits gegen Ende der 1960er Jare die „Regionaplanung“ als eigenständige und das gesamte Bundesgebiet umfassende staatliche Politik durchgesetzt hat, deren Ziel es ist, die Lebensverhältnisse in Räumen mit hinter dem Bundesdurchschnitt zurückgebliebener Wirtschaftskraft zu verbessern (Gesetz üer die „Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der regionalen Wirtschaftstrktur“ („WStruktG“) von 1969).

Regionalpolitik in der Bundesrepublik Deutschland: Konzeptionelle Grundlagen und Praxis

Regionalpolitik in der Bundesrepublik Deutschland: Konzeptionelle Grundlagen und Praxis
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Semester:
WS 2000/01
Veranstaltung:
USem Humangeographie
Leiter:
Prof. Dr. G. GRABHER
Datum:
30. Januar 2001

Eine Kurzfassung der Arbeit (PDF, 3 Seiten) ist ebenfalls verfügbar.

Die Funktion von Grünflächen in der Stadt

Städtische Grünflächen haben bedeutende Auswirkungen auf Stadtklima, Luftqualität, Wasserhaushalt und Bodenfestigkeit; sie dienen auch dem Lärmschutz. Die Funktion reicht über den Bereich der Ökologie „inaus: „Durch eine bessere Verbindung zwischen Mensch und Natur soll ermöglicht werden, dass Stadtmenschen die Natur aus erster Hand“erleben“ (KORDA 1999). In der Stadtplanung werden daher soziale Funktion (Zielgrößen u. a.: Erlebniswert, Kultur-/Geschichtswert) und ökologische Funktion (Zielgrößen u. a.: Gesundheitswert, Stadtnaturwert) zumeist gleichermaßen berücksichtigt. Dabei hat sch ein „Freiramsystem“ mit vernetzten Grünflächen – im Gegensatz zu einzelnen, kleinen Grünflächen – als effektiv erwiesen. – Die vorliegende Arbeit ist in einem stadtklimatologischen Seminar entstanden und behandelt daher insbesondere die ökologischen Aspekte.

Die Funktion von Grünflächen in der Stadt

Die Funktion von Grünflächen in der Stadt
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Semester:
WS 2000/01
Veranstaltung:
Sem Physische Geographie:<„r /> „Stadt- und Geländeklim“tologie“
Leiter:
Dr. E. STIEHL
Datum:
30. November 2000

Eine Kurzfassung der Arbeit (PDF, 2 Seiten) ist ebenfalls verfügbar.

Glaziologie: Massenhaushalt, Gletscherschwankungen; Glaziale Prozesse und Formen

Der Begriff „glazial“ hat den Grundgehalt „unter Eisbedingungen entstanden, vom Eis geschaffen“ (LESER 1997); die „Glaziologie“ befasst sich mit sämtlichen Erscheinungsformen des gefrorenen Wassers, insbesondere Gletschern. Die Untersuchung von Gletschern ist von hoher praktischer Bedeutung: Es ist nicht klar, ob es – global betrachtet – zu einem Rückgang oder zu einem Vorstoß kommen wird. Findet tatsächlich anthropogene, globale Erwärmung in zu großem Maße statt, ist ein partielles Abschmelzen der kontinentalen Eisschilde der Antarktis und Grönlands zu erwarten; der Meeresspiegel erhöht sich, niedrig gelegene Landmassen werden überschwemmt. Andererseits ist langfristig geologisch eine Abkühlung zu erwarten (PRESS/SIEVER 1995). Die Gletscher könnten demnach vorstoßen, oder ein eventueller anthropogener Treibhauseffekt könnte zumindest kompensiert werden.

Glaziologie: Massenhaushalt, Gletscherschwankungen; Glaziale Prozesse und Formen

Glaziologie: Massenhaushalt, Gletscherschwankungen; Glaziale Prozesse und Formen
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Semester:
SS 2000
Veranstaltung:
USem Physische Geographie
Leiter:
Dr. T. GLADE, Dr. A. LANG, Dr. B. MAUZ
Datum:
09. Mai 2000

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